Lachsöl für Hunde

Lachsöl für gesunde Hunde. Welpen, alte Hunde und alle Hunde können vom gesunden Lachsöl profitieren.

Lachsöl für Hunde ist ein sehr gesundes und schmackhaftes Nahrungsergänzungsmittel, das aus verschiedenen Gründen gegeben werden kann. Dieses Öl ist sehr gut, inhaltlich wertvoll und wird nicht nur gut vertragen, die meisten Hunde mögen auch den Geschmack dieses Fischöls sehr gerne. So kann man damit sogar langweiliges Trockenfutter aufpeppen.

Lachsöl ist ein Naturprodukt. Es enthält einen extrem hohen Grad an essentiellen Fettsäuren. Bei einem Mangel an diesen Fettsäuren kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen kommen. Eine ausreichende Versorgung mit Fettsäuren hat zudem eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Das bewirkt Lachsöl beim Hund wie auch beim Mensch.

Welche Hunde profitieren von Lachsöl?

Nicht nur Hunde mit Hautproblemen profitieren von Lachsöl im Futter. Denn die essentiellen Fettsäuren aus dem Lachsöl wirken zum einen entzündungshemmend und zum anderen helfen sie Mangelerscheinungen vorzubeugen.  Mangelerscheinungen, die sich oft mit Hautproblemen oder einem stumpfen Fell bemerkbar machen. Es gibt auch Studien, die belegen, dass Lachsöl auch hilft, wenn der Hund an Niereninsuffizienz und Entzündungsgeschehen leidet. Sogar bei einer Tumorerkrankung soll Lachsöl empfehlenswert sein. Außerdem wird Lachsöl eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislaufsystem auch beim Hund nachgesagt.

Lachsöl wird häufig auch gegeben, um Hunde beim Fellwechsel zu unterstützen. Es gilt als gutes Öl zur Nahrungsergänzung beim Barfen und wird eben auch gerne zwischendurch mal gegeben, um dem Hund einen extra Schub an wichtigen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren zu verschaffen.

Verschiedene Lachsöle zur Auswahl

Wirkung und gesundheitliche Vorteile von Lachsöl für Hunde

Aufgeführt sind in dieser Liste mögliche positive Auswirkungen, die Lachsöl haben kann. Da Lachsöl ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel ist, ist es weder Wundermittel noch Allheilmittel. Lachsöl soll den Hund einfach mit genügend wichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren versorgen oder eine entsprechende Versorgung ergänzen. Es kann dadurch helfen, zum Beispiel die Auswirkungen einer Arthritis zu lindern oder eben allgemein gesünder zu sein.
Lachsöl für Hunde - gesunde Wirkung auf Fell und Allgemeinbefinden.

  • Lachsöl ist gut für Haut und Fell des Hundes. Denn die gesättigten Fettsäuren sorgen für ein glänzendes dichtes Fell und geschmeidige Haut.
  • Hilft bei Hautreizungen und Hautallergien.
  • Lachsöl für Hunde wirkt sich teilweise sogar positiv bei Futterallergien aus.
  • Lachsöl wirkt entzündungshemmend.
  • Damit wirkt Lachsöl auch bei Arthritis (einer entzündlichen Gelenkerkrankung) beim Hund.
  • Das Öl kann vorhandene Entzündungen schwächen.Lachsöl unterstützt das Immunsystem des Hundes. Und ebenso den Zellaufbau. Die enthaltenen Fettsäuren stärken zudem die körperliche
  • Widerstandskraft.
  • Es reguliert den Blutfluss im Körper.
  • Förderung der Durchblutung – bessere Versorgung aller Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen.
  • Es kann auch gegen Herzerkrankungen helfen.
  • Und Lachsöl soll sogar Krebs vorbeugen bzw. bei Tumorerkrankungen hilfreich sein.
  • Fischöl gilt auch als gut für die Entwicklung des Gehirns.
  • Lachsöl verbessert die kognitiven Fähigkeiten gerade bei älteren Hunden. Kognitive Fähigkeiten umfassen Konzentration wie auch das Erinnerungsvermögen. Auch Planen und Handeln werden davon beeinflusst.
  • Bei Welpen hingegen hilft die regelmäßige Zugabe von essentiellen Fettsäuren bei der Entwicklung und dem Wachstum des Gehirns.
  • Die Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren senken sogar den Cholesterinspiegel bzw. den Blutfettgehalt.
  • Wirkt positiv für alle Organe und Gewebestrukturen.
  • Für gutes Sehen.
  • Hündinnen benötigten gesättigte Fettsäuren für ihre Fruchtbarkeit.
  • Lachsöl hilft auch bei Arthrose (Gelenkverschleiß). Es lindern zumindest die Symptome.

Lachsöl hilft außerdem bei Symptomen wie

  • Ekzemen
  • Schuppen
  • Haarausfall
  • Fruchtbarkeitsproblemen
  • Erhöhte Anfälligkeit für Allergien.
  • Trockene Haut

Von den meisten gesundheitlichen Vorteilen in der Liste profitieren nicht nur Hunde, deswegen gibt es Lachsöl natürlich auch für Herrchen und Frauchen.

Gerade äußerlich wirkt sich Lachsöl gerade bei Hunden recht schnell positiv aus und so kommt es sehr schnell auch zu einer deutlich sichtbaren Verbesserung des körperlichen Zustandes. Vor allem wenn Lachsöl zum Beispiel bei einer vorherigen Mangelernährung gegeben wird, die sich äußerlich in einem stumpfen Fell gezeigt hat. Dann zeigt sich die positive Wirkung des Lachsöls recht schnell in einem schön dichten und glänzendem Fell. Und auch das Hautbild verbessert sich.

Lachsöl für Welpen und Hunde Senioren

Lachsöl ist für Hunde jeder Altersgruppe geeignet. Zusätzlich zu den bereits genannten positiven Auswirkungen zum Beispiel beim Fellwechsel oder auf das Immunsystem profitieren Welpen und Hunde-Senioren aber noch einmal zusätzlich vom Lachsöl.

Lachsöl für Welpen
Gute für Knochen und für die Entwicklung des Gehirns. Es soll auch gut für die Sehschärfe sein und helfen die Feinmotorik eines Welpen zu verbessern.

Achtung: Da Lachsöl für Hunde so gut ist, ist es in einigen wenigen Welpenfuttern bereits enthalten. In diesem Fall sollte man dem Welpen kein oder nur wenig zusätzliches Lachsöl geben, um eine Überversorgung zu verhindern.

Lachsöl für Welpen - Gesund für Gehirn und Wachstum.

Lachsöl für Senioren
Lachsöl wirkt bei Entzündungen. Daher wird dieses Öl gerne bei Arthritis gefüttert. Und auch bei Arthrose (Gelenkverschleiß). Zwar kann Lachsöl den Verschleiß nicht rückgängig machen, es hilft dem Hunde-Senior aber dabei besser mit den Auswirkungen zurecht zu kommen.

Lachsöl ist auch gut für die Gehirnleistung beim Hunde-Senior. Davon profitieren zwar Hunde jeden Alters, der Senior aber ganz besonders.

Lachsöl tut auch älteren Hunde Senioren gut.

Inhaltsstoffe im Lachsöl

Lachsöl ist ein Öl, das aus Lachs gewonnen wird. Es besteht aus Triglyceriden, also Fettsäureresten des Glycerins. Enthalten sind gesättigte (22 Prozent), einfach ungesättigte (43 Prozent) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (35 Prozent).

Omgea-3 und Omega-6-Fettsäuren im Lachsöl

Gerade Lachsöl für Hunde punktet mit einem hohen Gehalt an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Da diese Stoffe für den Hund essentiell sind, kann dieser sie nicht selbst produzieren, sie müssen also im ausreichenden Maße über die Nahrung zugeführt werden. Auch das hat der Hund wieder mit dem Menschen gemein. Auch wir müssen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mit der Nahrung aufnehmen, auch wir könnten das mit hochwertigen Ölen, wie es eben ein Fischöl wie das Lachsöl ist, tun. Ebenfalls gut geeignet ist auch Leinöl. Wer also den fischigen Geschmack nicht mag, könnte auch auf dieses ausweichen. Allerdings ist Leinöl einmal angebrochen nicht so lange haltbar. Und die meisten Hunde mögen den Fischgeschmack auch lieber.

Was enthält Lachsöl nun genau?

Omega-n-Fettsäuren (ungesättigte Fettsäuren) und diese bestehen aus verschiedenen Elementen, darunter auch:Lachsöl Hund - oder doch gleich einen frischen Fisch für den Vierbeiner.

  • EPA – Eicosapentaensäure: Das langkettige, mehrfach ungesättigte EPA ist wichtig für die Blutgerinnung, für das Immunsystem, hilft, Entzündungen zu heilen. Soll auch die Stimmung aufhellen und bei Depressionen wirken.
  • DHA – Docosahexaensäure: Docosahexaensäure hat wichtige Stoffwechselfunktionen inne. DHA ist gut für das Gehirn (für die Entwicklung bei Welpen, wie auch für die Erhaltung der Gehirnleistung, zum Beispiel beim Hunde-Senior). Und gut für den Aufbau von Nervengewebe und für die Augen. Übrigens 40 Prozent der Fettsäuren im menschlichen Gehirn bestehen aus DHA. Und 60 Prozent der Netzhaut des Auges ebenfalls.

Sowohl Eicosapentaensäure als auch Docosahexaensäure (DHA) sind mehrfach ungesättigte Fettsäure. Sie gehören der Klasse der Omega-3-Fettsäuren an.

  • ALA – Alpha-Linolensäure: Wird im Körper zu EPA und DHA aufgespalten.

(Alle diese drei Öle sind in Omega-3-Fettsäuren enthalten).

Omega-6-Fettsäuren enthalten u.a. Linolsäure (entzündungshemmend, wichtig für die Haut) und Gamma-Linolensäure (gut für Gehirn und gegen Entzündungen).

Welches Lachsöl ist besonders gut für Hunde geeignet?

Besonders gut geeignet sind Lachsöle, die durch Kaltpressung gewonnen werden. Dies ist ein schonendes Verfahren, das die kostbaren Fettsäuren nicht zerstört.

Woran erkennt man hochwertiges Lachsöl?

Lachs und Lachsöl - ein Naturprodukt. Fisches Öl sollte nach frischem Fisch riechen.Hochwertiges Lachsöl sollte wirklich nach frischen Fisch riechen. Das hat auch den Vorteil, dass Hunde diesem Geruch auch nicht abgeneigt sind und man das Lachsöl so auch recht problemlos verfüttern kann. Den meisten Hunden schmeckt Lachsöl auch ziemlich gut. Was ist Lachsöl?

Dosierung – Wie oft und wie lange dem Hund Lachsöl geben?

Hunde Lachsöl geben - gut für die Gesundheit.Wie oft und wie lange man dem Hund Lachsöl geben sollte, kommt auf den gewünschten Effekt an. Ist das Öl als Nahrungsergänzung zum Beispiel bei Barf gedacht, dann reicht es nicht, dem Hund einmal oder wenige Tage etwas Lachsöl über sein Fressen zu träufeln (außer man verfüttert noch andere hochwertige Öle). Essentielle Fettsäuren braucht ein Hund eigentlich immer, und so ist die zusätzliche Gabe von Lachsöl eher eine längerfristige Therapie. Es sollte also jeden Tag verabreicht werden. Nur dann kann es eine positive und auch langfristige Wirkung erzielen. Allerdings sollte eine Überdosierung an Lachsöl auch vermieden werden. Ähnlich sieht es aus, wenn man dem Hund zwar kein Rohfutter füttert, aber dennoch selbst kocht. Auch in diesem Fall sollten kaltgepresste Öle regelmäßig ins Fressen gegeben werden.

Wenn man bereits ein hochwertiges Hundefutter verfüttert, in dem ausreichend kaltgepresste Öle enthalten (und damit eben auch essenzielle Fettsäuren) enthalten sind, kann man Lachsöl als zusätzliche Kur zum Beispiel beim Fellwechsel geben oder wenn der Hund an einer Arthritis leidet. Dosierung Lachsöl.

Dosierung Lachsöl für Hunde

Es gibt zwei Darreichungsformen bei Lachsöl für Hunde. Zum einen kann man dieses als Kapseln kaufen oder eben als Öl in einer Flasche, also flüssig. Gerade das Öl lässt sich dabei leicht und sehr bedarfsgerecht dosieren. Bei Kapseln wird hingegen geschätzt, dass sie geruchsneutral sind.

Wie viel Lachsöl ein Hund braucht, das ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Wie alt ist der Hund?
  • Wie schwer ist der Hund?
  • Und vor allem: Aus welchem Grund soll der Hund Lachsöl bekommen?
    • Empfehlung Tierarzt.
    • Tragende Hündin oder Hündin mit Welpen.
    • Allgemeine Ergänzung für z.B. glänzendes Fell.
    • Um Mangelernährung zu beseitigen.
    • Um Mangelernährung gar nicht erst aufkommen zu lassen (Barf).
Eine Empfehlung des Tierarztes kann eine andere Dosierung zur Folge haben als zum Beispiel eine Unterstützung beim Fellwechsel. In diesem Fall kann ein Teelöffel Öl alle zwei bis drei Tage ausreichen. Kommt der Hund aus schlechten Umständen, und muss er aufgepäppelt werden, um eine Mangelernährung auszugleichen, macht sicherlich erst einmal eine höhere Dosierung Sinn.

Lachsöl zum Beispiel als Ergänzung beim Barfen oder wenn man selbst für den Hund kocht. In diesem Fall sollten kaltgepresste Öle, wie eben ein Lachsöl, regelmäßig ins Futter gegeben werden.

Soll der Hund auf Empfehlung des Tierarztes (gesundheitliche Gründe) Lachsöl bekommen, dann sollte man die genaue Dosierung auch mit diesem Besprechen. Ansonsten sollte auf den Fläschen genau drauf stehen, wie viel ml Lachsöl pro fünf oder auch zehn Kilogramm Körpergewicht pro Tag gegeben werden sollten. Häufig wird dann ein Esslöffel Lachsöl pro 10 Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Es gibt aber leider große und kleine Esslöffel, damit liegt die Spanne bei 10 bis 15 ml pro Esslöffel. Hat man keine Dosierungsempfehlungen zum Beispiel vom Tierarzt bekommen, dann orientiert man sich bei der Dosierung an der Empfehlung auf der Flasche und / oder tastet sich auch an die richtige Menge heran. So kann man bei einem mittelgroßen Hund erst einmal mit einem Teelöffel am Tag beginnen und so auch ausprobieren, ob er Lachsöl überhaupt mag und ob er es gut verträgt.

Wie wird das Lachsöl verfüttert

Ein Fischöl wie Lachsöl ist sehr gesund für Hunde.Schon aufgrund des Geruchs kommt Lachsöl bei den meisten Hunden sehr gut an. Daher kann man es einfach über das Futter geben. Damit lässt sich sogar Trockenfutter zum Highlight machen. Wobei man aufpassen sollte, wenn man einen mäklig verwöhnten Hund hat, der durchaus auch mal mit Essensverweigerung arbeitet, um etwas besseres in den Napf zu bekommen. Findet er Lachsöl richtig schmackhaft, könnte es passieren, dass er Futter pur verweigert. Ist es ein gesunder Hund, dann kann man das ja notfalls aussitzen, anders sieht das bei einem Welpen oder einem kränklichen Hund aus. In diesem Fall kann es besser sein, das Lachsöl separat als Leckerli zu geben. Dafür kann dann auch das normale Futter als Trägermasse dienen, aber es wird eben nicht als Fütterung wahrgenommen.

Wann sollte ein Hund kein Lachsöl bekommen? Gegenanzeige

Lachsöl ist ein Ergänzungsmittel. Ein Hund, der ein gutes und hochwertiges Alleinfutter bekommt, dass bereits alle notwendigen Inhaltsstoffe und eben auch essentielle Fettsäuren wie Omgea-3 und Omega-6 enthält, benötigt zusätzlich nur bedingt Lachsöl in seinem Fressen. Ist man sich unsicher, ob das Futter wirklich ein hochwertiges Alleinfutter ist, sollte man Rücksprache mit seinem Tierarzt halten, ob die zusätzliche Gabe von Lachsöl für den Hund Sinn machen kann. Zum Beispiel in einer niedrigen Dosierung, um einen zusätzlichen Effekt zu erzielen. Ein zu viel an Lachsöl, vor allem über einen längeren Zeitraum, sollte man vermeiden.

Nebenwirkungen Lachsöl

Nebenwirkungen können, müssen aber nicht auftreten. Das gilt auch für Lachsöl und seiner möglichen Nebenwirkungen und Gegenanzeigen. Bekommt ein Hund das erste Mal Lachsöl, dann sollte man ihn genau beobachten, um auf Veränderungen möglichst schnell (Absetzung des Lachsöl) reagieren zu können.

  • Gewichtszunahme (klar, ein Öl hat nun mal auch Kalorien, weswegen man sich unbedingt an die Dosierungsempfehlungen halten sollte).
  • Schlechter Atem (trifft vor allem bei einer Überversorgung an Fettsäuren auf).
  • Bauchschmerzen und Blähungen.
  • Übelkeit
  • Schwindel
  • Durchfall oder weicher Stuhl.
  • Vereinzelt auch: Empfindliche Ballen bzw. weiche Ballen.

Sollte man eine der genannten Nebenwirkungen feststellen, sollte man das Lachsöl erst einmal absetzen und vielleicht auf ein anderes hochwertiges Öl umsteigen. Die meisten Hunde vertragen Lachsöl aber eigentlich sehr gut. Aber auch diese sind nicht davor gefeit, dass das Lachsöl eben auf die Rippen geht und es zu einer Gewichtszunahme kommt. In diesem Fall hilft auch kein Umstieg auf ein anderes Öl (was ebenso viel Kalorien hätte), sondern einfach nur eine möglichst genaue niedrige Dosierung bei Berücksichtigung der Kalorienmenge beim Gesamtfutter. Also lieber mal den einen oder anderen Leckerli weglassen.

Ansonsten gilt: Wenn der Hund das Lachsöl gut verträgt, er weder Verdauungsprobleme bzw. Durchfall bekommt, er auch nicht unter schlechtem Atem leidet oder einfach zu dick wird, dann kann man seinem Hund ab und an mit dem Öl einfach etwas Gutes tun. Die meisten Hunde vertragen dieses gesunde Öl sehr gut. Und die meisten Hunde profitieren bei ihrer Gesundheit vond er regelmäßigen Gabe dieses Fischöls.

Bitte beachten: Lachsöl ist ein Ergänzungsmittel. Futterergänzungsmittel sind Zusätze, die der normalen Ernährung Deines Tieres zugesetzt werden, um diese mit wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien zu ergänzen. Sie sind keine Arzneimittel und auch keine Wundermittel. Ein solches Mittel soll dabei helfen, das Hund und/oder Katze gesund und fit bleiben. Sie sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung.